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Gosteli-Stiftung - Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung

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Publications

Themenheft Frauenstimm- und Wahlrecht 
"Gerechtigkeit erhöht ein Volk"

Ein wichtiges Anliegen der Gosteli-Stiftung ist es, dass die grosse Bedeutung der schweizerischen Frauenbewegung auch in Schule und Bildung Eingang findet. Mit dem Quellenheft "Gerechtigkeit erhöht ein Volk", 40 Jahre Frauenstimm- und -wahlrecht, für die Sekundarstufe II möchten wir einen Beitrag dazu leisten.

Das Themenheft kann zum Preis von Fr. 28.50 exkl. Porto bestellt werden. 
ISBN 978-3-033-03287-3

 

 

vergessene_geschichte.jpgVergessene Geschichte – Illustrierte Chronik der Frauenbewegung 1914–1963

Das erste umfassende Nachschlagewerk zur Frauenbewegung vom Ersten Weltkrieg bis 1963.

Im «Jahrbuch der Schweizerfrauen» ist die Chronik der Frauenbewegung von 1914 bis 1963 erschienen. Diese Texte spiegeln wichtige Ereignisse der Frauengeschichte auf nationaler und internationaler Ebene wieder. Sie zeigen auf, wie die zahlreichen Verbände und die in ihnen Engagierten in Politik und Wirtschaft, Kultur und Kunst, Heim und Familie stets eine wichtige und kritische Rolle gespielt haben.
Der Herausgeberin ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass die Frauenbewegung (die vermutlich grösste und am weitesten verzweigte soziale Bewegung des 20. Jahrhunderts) ihren Platz in der allgemeinen Geschichte zu Recht beansprucht.

In der 2. unveränderten Auflage vorhanden.

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Frauen ohne Maske - Über Frauen und ihre Berufe

Der Fotograf Josef Riegger und die Politologin Regula Stämpfli habe sich während dreier Jahre intensiv mit dem Thema Frauen und ihre Berufe auseinandergesetzt. In der Publikation "Frauen ohne Maske" sehen wir echte Bilder von unterschiedlichsten Frauen und den überraschendsten Berufen, die den Wandel unserer Zeit dokumentieren: eine Hommage an Frauen aus bildnerischer und textlicher Sicht.

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Ernährung, Emanzipation und Erfolg. Ein Leben lang

Zehn Frauen und zwei Männer erzählen aus ihrem Leben. Sie erzählen von der Arbeit beim grössten Cateringunternehmen der Schweiz: der SV Group. Die Geschichte begann mit Frauen, die Engagement und Pioniergeist zeigten. Sie waren Soldatenmütter und wurden zu Kämpferinnen der Gleichberechtigung. Heute blicken sie zurück - auf ihr Engagement "ein Leben lang".

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Der Kampf um gleiche Rechte, Schweizerischer Verband für Frauenrechte (Hg.)

Wie kommt es, dass die Frauen in der Schweiz Jura oder Medizin studieren konnten, fast ein Jahrhundert, bevor sie Zugang zu den Wahlurnen hatten? Dieses Gemeinschaftswerk bringt neues Licht in die Geschichte des Frauenstimmrechts in der Schweiz und zeichnet die besonders langen Kämpfe nach in einem Land, wo sich die komplexen politischen und rechtlichen Strukturen nur sehr langsam verändern lassen.

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Bewegte Vergangenheit – 20 Jahre Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung

Keine Geschichte ohne Dokumente.
Keine Dokumente ohne Archiv.

Vor zwanzig Jahren hat Marthe Gosteli die Gosteli-Stiftung gegründet. Zum Jubiläum wurde die Geschichte dieses Archivs zur schweizerischen Frauenbewegung in der Universitätsbibliothek Bern in einer Ausstellung gewürdigt. Der vorliegende Jubiläumsband ist als Begleitung und Ergänzung dazu gedacht.

Die Festschrift zeigt, welche Schätze auf Entdeckung warten, und bietet einen fundierten Einblick in die schweizerische Frauenbewegung. Es werden aber auch Fragen rund um den archivarischen Alltag erörtert. Die Publikation stellt dar, wie die Gosteli-Stiftung ihren Kinderschuhen entwachsen und zur wichtigen Anlaufstelle für Historikerinnen und Historiker sowie für ein breites Publikum geworden ist.

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gillabert_randin.jpgUne paysanne entre ferme, marché et associations

La paysanne Augusta Gillabert-Randin (1869-1940) exploita une ferme près de Moudon, dans la Broye vaudoise. Elle fut co-fondatrice de l'Association des productrices de Moudon. Elle s'engagea activement dans la formation des paysannes, pour l'organisation et l'union des femmes de la campagne en Suisse et à l'étranger. En tant que combattante pour le droit de vote de la femme, elle était également en contact étroit avec le mouvement féministe suisse. Les articles qu'elle publia dans la presse entre 1918 et 1940 donnent, comme les procès-verbaux de l'Association des productrices de Moudon, un aperçu fascinant des différentes conditions de la vie féminine et du fonctionnement de la vie rurale durant l'entre-deux-guerres.

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