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Gosteli-Stiftung - Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung

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Neue Bestände

Archive und Findmittel

Archiv Elisabeth Pletscher

Pletscher Labor

Elisabeth Pletscher (12.10.1908 in Trogen - 11.08.2003 in Heiden) absolvierte die Laborantinnen-Schule Engeried in Bern und war Cheflaborantin an der Universitäts-Frauenklinik Zürich. Sie engagierte sich für die Professionalisierung des Laborantinnen-Berufs und war massgeblich an der Einführung des Frauenstimmrechts im Kanton Appenzell Ausserrhoden beteiligt. 

Die Unterlagen bestehen aus den persönlichen Arbeitspapieren von Elisabeth Pletscher im Zusammenhang mit ihrer Berufs- und Verbandstätigkeit.

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Archiv Froueloube Bern


FroueloubeDer Verein Froueloube (zuerst: Verein Frouebeiz, später: Verein Frauenzentrum Bern) führte am Langmauerweg einen Gastbetrieb, stellte sein Lokal für kulturelle und soziale Veranstaltungen zur Verfügung und betrieb die Kinderspielgruppe "Zwirbu". 

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Archiv Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGBK)

sgbk-299-173Die SGBK entstand im Jahr 1902, weil die Frauen bis 1972 keinen Zutritt zur Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten hatten. Der GSMBA-Präsident Ferdinand Hodler vertrat vehement die Haltung "mir wei kener Wyber" und verhalf den Frauen so zu ihrem eigenen Berufsverband.
Die in der SGBK zusammengeschlossenen Künstlerinnen organisierten und partizipierten an zahlreichen nationalen und internationalen Kunstausstellungen und engagierten sich auch in politischen Belangen für die Kunstförderung.

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Archiv Club der Zürcher Berufs- und Geschäftsfrauen / BPW Zürich

Der Club der Zürcher Berufs- und Geschäftsfrauen wurde 1945 auf Initiative von Dora Grob-Schmidt gegründet. Zusammen mit den beiden Clubs Basel und Luzern gründete der Club Zürich den Schweizerischen Verband der Berufs- und Geschäftsfrauen.
Zweck des Vereins ist "der freundschaftliche Zusammenschluss von Berufs- und Geschäftsfrauen, sowie die Förderung ihrer beruflichen Interessen" mit folgenden Tätigkeiten: Organisation von Gesprächsrunden, Vorträgen, Workshops, Podiumsveranstaltungen und Modeschauen. Heutiger Name: Business and Professional Women Club Zürich (seit 1993).

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Archiv Ruth Bietenhard

Ruth Bietenhard-Lehmann (11. Januar 1920 in Bern - 19. Februar 2015), Journalistin, Autorin und Lehrerin, wurde bekannt sie als Herausgeberin des Berndeutschen Wörterbuches, für ihre Bibelübersetzung ins Berndeutsche und ihre Berndeutsch-Kolumne Stübli im "Bund".
Der Bestand dokumentiert Ruth Bietenhards Arbeiten in der Dialektforschung und Übersetzungsarbeit. Er umfasst Manuskripte und Korrespondenz zu ihrer Übersetzung des Alten und Neuen Testaments und der Psalmen sowie weiterer Publikationen zur Berner Mundart. Ein Teil der Akten bezieht sich auf ihre journalistische Tätigkeit als Kolumnistin des Stüblis im "Bund" und des "Sämann". Die persönlichen Unterlagen beinhalten hauptsächlich Briefe von verschiedenen Absendern sowie Ausbildungsunterlagen.

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Archiv Netzwerk für Einfrau-Unternehmerinnen (NEFU)

Das Netzwerk Einfrau-Unternehmerinnen Schweiz wurde 1993 auf Initiative von Nelly Meyer-Fankhauser gegründet. Die Haupttätigkeiten umfassen die Herausgabe eines Netzwerkerinnen-Verzeichnisses, eines Online-Branchenverzeichnisses, die Herausgabe der nefu News, die Organisation von Ausstellungen und Weiterbildungsangeboten, Veranstaltungen und Treffen zum wirtschaftlichen und sozialen Austausch und Vernetzen selbstständigerwerbender Frauen. Die NEFU ist Auftraggeberin von Forschungsprojekten.

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Archiv Emilie Gourd

Emilie Gourd (19.12.1879 - 04.01.1946) war eine Pionierin der Frauenbewegung, u.a. als Präsidentin des Schweizerischen Verbandes für Frauenstimmrecht (SVF).
1912 gründete sie mit "Le mouvement féministe" (spätere Titel: "Femmes Suisses" / "L'EmiliE") die älteste noch bestehende feministische Zeitschrift der Welt.
Die Archivalien umfassen viele private Unterlagen und Korrespondenz der Familie Gourd sowie einige wenige Unterlagen zum beruflichen und politischen Engagement von Emilie Gourd. 


Findmittel
Zeitschrift im Volltext

 

Archiv Lindenhofschule Bern

Lindenhof altes GebäudeIm Jahr 1899 wurde auf Initiative des Schweizerischen Roten Kreuzes Lindenhofkurs 1903die Rot-Kreuz-Pflegerinnenschule Lindenhof Bern gegründet. Ursprünglich an der Stadtbachstrasse angesiedelt, wurden Schule und Spital in den 1960er Jahren auf dem Areal Neufeld erweitert. 

Die Rotkreuzschule für Krankenpflege war eine der grössten Schulen für Allgemeine Krankenpflege in der Schweiz und pflegte Kontakte zu verschiedenen Ausbildungsaussenstationen, in denen die angehenden

Krankenschwestern ihre Praktika absolvierten. Bis zum Jahr 2007 bot die Stiftung Lindenhof Grundausbildungen und Weiterbildungen in Krankenpflege an und hat dabei gegen 6'000 Diplome ausgestellt. 

Der Archivbestand der Lindenhofschule umfasst 40 Laufmeter und dokumentiert die Arbeit der Stiftung, des Schul- und des Spitalbetriebs sowie der Ehemaligenvereinigung. Ebenfalls aufbewahrt werden viele Fotografien sowie die Arbeitstrachten verschiedener Generationen.

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Initiativkomitee „Gleiche Rechte für Mann und Frau“

Initiativkomitee

1975 wurde das Initiativkomitee „Gleiche Rechte für Mann und Frau“ gegründet, das eine Ergänzung von Art. 4 der Schweizer Bundesverfassung um die explizite Anerkennung der Gleichberechtigung verlangte. Der Gegenvorschlag des Bundesrats wurde 1981 mit 60% Ja-Stimmen angenommen und führte zum Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung.

Die Unterlagen des Initiativkomitees sind bei uns unter Bestand Nr. 218 zugänglich: Findmittel

 

Archiv Nelly Erpf-Stüssi

erpf

Statuten, Protokolle, Kursunterlagen, Fotos und Korrespondenz dokumentieren Nelly Erpfs (26.01.1922-01.06.2015) Engagement in der Ausbildung im FHD in den 1950/60er Jahren sowie ihre Mitarbeit in Milizverbänden in den 1960/70er Jahren und die Unterlagen geben einen Einblick in das Innenleben des FHD sowie dessen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

Findmittel

 

 

 

 

Nachlass Marie Boehlen

boehlenMarie Boehlen (1911-1999) war Primarlehrerin und promovierte Juristin. Nach verschiedenen Sekretariatsstellen (u.a. beim Obergericht des Kantons Bern und Regierungsstatthalteramt Bern) wurde sie die erste Jugendanwältin der Stadt Bern und die erste vollamtliche Jugendanwältin der Schweiz. 

Als Präsidentin des Frauenstimmrechtsvereins Bern und als Mitglied des Schweizerischen Verbands der Akademikerinnen war sie aktiv in der Frauenbewegung und eine Vorkämpferin für das Frauenstimm- und Wahlrecht. 1972 wurde sie als Mitglied der Sozialdemokratischen Partei in den Berner Stadtrat gewählt, dem sie bis 1976 angehörte. Von 1974 bis 1986 war sie Grossrätin des Kantons Bern. 

Marie Boehlens Nachlass umfasst 2.3 Laufmeter und dokumentiert ihre beruflichen und politischen Tätigkeiten, ihr Engagement in der Frauenbewegung sowie mit Briefwechseln und zahlreichen Fotografien ihr privates Umfeld und ihre vielseitigen Kontakte.
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Nachlass der Familie Brack

BrackHedwig Brack (1909-1999) absolvierte als erste Frau das eidgenössische Buchhalterdiplom, war Buchhalterin bei Flugpionier Walter Mittelholzer und arbeitete bis 1972 in leitender Position bei der Swissair. Der Nachlass von ihr und ihren Schwestern Frieda und Eugenie ist nun bei uns zugänglich.
Findmittel

 

 

Compagna / Freundinnen junger Mädchen

vfjm

Der VFJM, gegründet 1886, bot Hilfeleistungen an alleinreisende Frauen auf Bahnhöfen (heute: Bahnhofhilfe), vermittelte Stellen und betrieb günstige Unterkünfte für alleinwohnende Frauen.
Findmittel






Hanni Lindt

Dokumentation und Arbeitsunterlagen zur Publikation "Von der Hülfsarbeiterin" zur Pfarrerin: die bernischen Theologinnen auf dem steinigen Weg zur beruflichen Gleichberechtigung". Findmittel

 

Frauenverein Zollikofen

Protokolle, Chroniken der Anlässe und Veranstaltungen: Findmittel

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