Aktuelles
Ehre für Marthe Gosteli und ihre Familie

Die Gemeinde Ittigen ehrt Marthe Gosteli, indem sie eine Treppe in Worblaufen nach ihr benennt. Die Gosteli-Treppe befindet sich beim Gemeinschaftszentrum Casapella und verbindet den Längackerweg mit dem Altikofenquartier.

Neu erschlossen
In Kürze mehr zum
Elisabeth Feller
Elisabeth Anna Feller wurde 1910 geboren. Die Schule besuchte sie in Horgen und Zürich. Nach dem Tod ihres Vaters Adolf Feller brach sie ihr Geografiestudium ab und trat als 21-jährige in die Geschäftsleitung der Elektronikfirma Feller in Horgen ein. Zusammen mit ihrer Mutter Emma Feller und erfahrenen Mitarbeitern leitete sie bis zu ihrem plötzlichen Tod 1973 die Firma. 1947 war Elisabeth Feller Mitgründerin und erste Präsidentin des Schweizerischen Verbands der Berufs- und Geschäftsfrauen. Zwischen 1959–1962 stand sie als Präsidentin der International Federation of Business and Professional Women vor. Sie setzte sich nicht nur für die Belange der weiblichen Geschäftsfrauen ein, sondern war auch Kunstmäzenin, engagierte sich karitativ - etwa als Mitinitiatorin des Pestalozzi Kinderdorfes in Trogen - oder beim Albert Schweitzer Spital in Lambarene. Zudem reiste Elisabeth Feller beruflich und auch privat viel, was unter anderem die vielen überlieferten Fotos der passionierten Fotografin bezeugen.

Foto aus dem Archiv Nr. 671 Elisabeth Feller: Skitour im Fextal.

Foto aus dem Archiv Nr. 671 Elisabeth Feller: Grenzgebiet Albanien-Jugoslawien.

Foto aus dem Archiv Nr. 671 Elisabeth Feller: Landi 1939, Schwebebahnturm am rechten Zürichseeufer.
Verein ehemaliger Schwandschülerinnen
50-jähriges Vereinsjubiläum (335/5-13)
Der Verein ehemaliger Schwandschülerinnen wurde 1914 gegründet. Der Verein bezweckt die Wahrung und Förderung der hauswirtschaftlichen, landwirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und staatspolitischen Interessen und Fähigkeiten der Bäuerin, sowie die Pflege freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern und zu den Mitgliedern des Vereins ehemaliger Schwandschüler, die Unterstützung der Schule und die Herausgabe der „Schwand-Mitteilungen“ durch die beiden Ehemaligenvereine. 2008 fusionierten die beiden Vereinen und gründeten den Ehemaligen-Verein Schwand.
Vereinigung weiblicher Geschäftsangestellter der Stadt Bern
Ausstellung im Berner Kursaal ca. 1920 (338/5-01)
Die Vereinigung weiblicher Geschäftsangestellter der Stadt Bern, kurz VWG wurde im Februar 1913 gegründet. Sie bezweckte den solidarischen Zusammenschluss weiblicher Büroangestellter und Verkäuferinnen aller Geschäftszweige zur Wahrung der wirtschaftlichen Interessen wie die Hebung der Anstellungs- und Besoldungsverhältnisse, und zur Förderung der beruflichen und allgemeinen Bildung. 1924 eröffnete der Verein das Wohneheim Daheim und 1950 das Wohnheim Pergola mit angegliedertem Restaurant Daheim als Pension für alleinstehende und berufstätige Frauen.
Der Anspruch an die Altersfürsorgekasse, später Wohlfahrtsfonds, wurde in einem besonderen Reglement festgelegt. Der Wohlfahrtsfond der VWG fusionierte später mit der Stiftung des Altersheims Weyergut in Wabern. Das Vereinssekretariat beriet die Mitglieder und betätigte sich in der Stellenvermittlung Vereinssekretariat ermöglichte Beratung in allen Berufsfragen. Die Rechtsauskunftsstelle gab den Mitgliedern kostenlos rechtsgültigen Aufschluss in beruflichen und privaten Angelegenheiten
Frauenzimmer Basel (ab Januar 2002 effzett)
Der Verein Frauenzimmer Basel wurde 1978, als Folge der Loslösung der Beizengruppe von der Aktion-Frauen-Zentrum, gegründet. Neben dem Beizenbetrieb wurden Veranstaltungen organisiert und eine Frauen/Lesben Bibliothek geführt. Die Räumlichkeiten konnten auch von verschiedenen unabhängigen Frauen/Lesben Gruppen genutzt werden. 1983 zügelte das Café Frauenzimmer vom Davidsboden an den Klingentalgraben. Ab Januar 2002 gab es einen Namenwechsel, bis zur Auflösung im August 2006 hiess der Verein: effzett-Frauenzimmer Basel.


