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Vernissage Themenheft zu 40 Jahren Frauenstimm- und Wahlrecht

themenheft.jpgEin grosses Anliegen der Gosteli-Stiftung ist es, dass die immense Bedeutung der schweizerischen Frauenbewegung auch in Schule und Bildung Eingang findet. Mit dem neu herausgegebenen Quellenheft "Gerechtigkeit erhöht ein Volk", 40 Jahre Frauenstimm- und -wahlrecht, für die Sekundarstufe II möchten wir einen Beitrag dazu leisten.

Das Themenheft kann zum Preis von Fr. 28.50 exkl. Porto bestellt werden. ISBN 978-3-033-03287-3

 

 

 


Besuch aus Südkorea

 

21 Frauen und Männer des Korea Council Committee aus der Provinz Gyenggi besuchten am 6. Juni 2011 unser Archiv. In einer anderthalbstündigen Führung erhielten die Politikerinnen und Politiker einen Einblick in die Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung. Da in der Provinz Gyenggi ein Frauenarchiv in Planung ist, interessierten sie sich besonders auch für Fragen der Finanzierung, Aufbewahrung und für Arbeitsabläufe.

 

 

40 Jahre Frauenstimmrecht

 

„Die die Gleichberechtigung verlangenden Frauen stehen vor der ungeheuren Aufgabe, diese Mentalität zu ändern und nicht nur, wie z. B. die Engländerinnen, einige Hundert Parlamentarier zu überzeugen, sondern einige Hunderttausende von Mitbürgern dahin zu bringen, auf ihre politischen Vorrechte zu verzichten und den Frauen das Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht und die Mitarbeit einzuräumen.“

Ida Somazzi: Um die Gleichberechtigung der Frau: Separatdruck aus dem Werk „Schweizerische Demokratie 1848-1948“.


Bei uns finden Sie ausführliche Unterlagen über das Frauenstimm- und –wahlrecht. Rufen Sie uns an (Tel. 031 921 02 22) oder schicken Sie uns ein E-mail an info@gosteli-foundation.ch.

  

Neu erschlossen

 

Bernischer Frauenverein zur Unterstützung zerstreut wohnender Protestanten

Am 11. Januar 1863 wurde der bernische Frauenverein für zerstreut wohnende Protestanten gegründet. Der Verein arbeitete eng mit dem 1843 gegründeten Protestantisch-kirchlichen Hülfsverein zusammen. Die Einnahmen aus Bazaren, monatlichen Kollekten wie auch durch aktive Sammeltätigkeit wurden an Glaubensgenossen in den Kantonen Freiburg und Wallis, später auch an einzelne Diasporagemeinden in der Innerschweiz und in Europa weitergeleitet. Unterstützt wurde die Errichtung von Arbeitsschulen, der Handarbeitsunterricht, bedürftige Schüler und Konfirmanden mit Kleider- oder Geldspenden, reformierte Schulen mit Besoldungszulagen für LehrerInnen und in den jährlichen Weihnachtssendungen bekamen die Diasporagemeinden Natural-, Haus- und Kleiderspenden. Mit den „Schwesternvereinen“ stifteten die Bernerinnen Beiträge an Sakralbauten und Liturgiegegenstände im In-, aber auch im Ausland.
1987 wurde der bernische Frauenverein für zerstreut wohnende Protestanten aufgelöst und seine Aufgabenfelder im protestantisch kirchlichen Hilfsverein Bern integriert.

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Agnes Debrit-Vogel

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Agnes Debrit-Vogel (*3.1.1892 Bern–23.5.1972) war die Tochter von Catherine Vogel, geborene Michel, und Fritz Vogel. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Lehrerinnenseminars Bern studierte sie Philologie an der Universität Bern. Nach dem Doktorat bildete sie sich als Journalistin aus und arbeitete als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen sowie für die Frauenzeitung BERNA und interimistisch für das „Mouvement Féministe“ als Redaktorin. Neben ihrem Beruf engagierte sich Agnes Debrit-Vogel in der Schweizerischen Frauenbewegung; sie gilt auch als deren Chronistin. Agnes Debrit-Vogel war Mitarbeiterin der SAFFA 1928; Mitinitiatorin des Zivilen Frauenhilfsdienst und der Auslandschweizerhilfe während des 2. Weltkriegs; Mitglied des Schweizerischen Frauenstimmrechtsvereins; an der SAFFA 1958 präsidierte sie die Bernische Kantonalkommission und zwischen 1959-1966 war sie Präsidentin des Bernischen Frauenbundes. Im Bund Schweizerischer Frauenvereine (BSF) war sie ab 1938 viele Jahre im Vorstand tätig und Mitglied der Presse- und Erziehungskommission. 1972 schenkte sie dem BSF eine grosse Sammlung biografischer Notizen von Schweizer Frauen. Diese Sammlung befindet sich heute im Gosteli-Archiv in Worblaufen.
1921 heiratete Agnes Debrit-Vogel den Journalisten Jean Debrit. 1922 kam ihr gemeinsamer Sohn Felix zur Welt. Die Familie wohnte im Engequartier in Bern.

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Schweizer Verband Soldatenwohl heute SV-Group

Am 24. September 1914 wurde in Zürich der Gemeinnützige Verein für alkoholfreie Verpflegung der Truppen gegründet. Im November desselben Jahres änderte der Vereinsname zu Schweizer Verband Soldatenwohl. Der Verband wollte eine alkoholfreie Verpflegung für die während des 1. Weltkriegs an der Grenze stationierten Truppen gewährleisten. Überall dort, wo sich dauernd Truppenabteilungen aufhielten wurden deshalb Soldatenstuben errichtet. Die Soldatenstuben wurden von Frauen, den sogenannten Soldatenmüttern, unentgeltlich betrieben.

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Weihnachten in der Soldatenstube

Die Tätigkeiten des Verbandes überwachte der Zentralvorstand in Zürich. Die Mitglieder des Zentralvorstandes rekrutierten sich in der Gründungsphase aus Mitgliedern folgender Kommissionen und Vereine: Kommission für Wirtshausreform der schweizerischen gemeinnützigen Gesellschaft, Aktionskomitee des schweizerischen Abstinentenverband, Militärkommission der christlichen Vereine junger Männer der deutschen Schweiz, Verein vom Blauen Kreuz, Zürcher Frauenverein für alkoholfreie Wirtschaften und aus dem schweizerischen Bund abstinenter Frauen. Gasthäuser und Restaurants, die sich dem Verband anschlossen erhielten als Zeichen ein Verbandsschild. Diese Zugehörigkeit verpflichtete die Betreiber und Betreiberinnen, sich an die Richtlinien des Schweizer Verbands Soldatenwohl zu halten, also beispielsweise eine alkoholfreie Verpflegung zu gewährleisten. Unter dem Namen Schweizer Verband Volksdienst setzte der politisch und konfessionell unabhängige Verband nach dem 1. Weltkrieg die begonnenen Tätigkeiten fort. Neben der Bewirtschaftung von Soldaten- und Arbeiterstuben engagierte sich der Schweizer Verband Volksdienst auch in der Soldaten- und Arbeiterfürsorge und später in der betrieblichen Sozialberatung und förderte die Ausbildung in der Gastronomie und der Hauswirtschaft.

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Soldatenstube in einer Schule

Die Statutenrevision von 1939 betonte nochmals die Weiterführung der im 1. Weltkrieg begonnenen gemeinnützigen Arbeit, das heisst: Errichtung und Betrieb von alkoholfreien Soldatenstuben und Kantinen; Beschäftigung kranker Wehrmänner; die Förderung der alkoholfreien Arbeiterverpflegung (Errichtung und Betrieb von alkoholfreien Wohlfahrtshäusern, Speiseanstalten, Arbeiterstuben und -kantinen usw. öffentlicher und privater Arbeitgeber) sowie jede andere Form der sozialen Arbeit wurde weiter vorangetrieben. Weitere Statutenrevisionen, die nationale und internationale Expansion sowie 1999 die Umwandlung des Vereins in eine Aktiengesellschaft und eine weitere Namensänderung hin zu SV-Group folgten.

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Else Züblin-Spiller
 

Das soziale Engagement des SV gründet sich auf der Soldatenfürsorge, die 1916 durch Else Züblin-Spiller in Zusammenarbeit mit dem eidgenössischen Militärdepartement und dem Schweizerischen Roten Kreuz ins Leben gerufen wurde. 1917 entstand die Beschäftigung kranker Wehrmänner. Die erste Fürsorgestelle in der Industrie entstand 1921 im Wohlfahrtshaus der Gebrüder Bührer in Uzwil. Im Mandat verpflichtete der SV-Service geeignete Fürsorgerinnen / Sozialarbeiterinnen, die in den betriebseigenen Beratungsstellen die Anliegen der Arbeiter behandelten. Der SV verstand sich in dieser Aufgabe als konfessionelle und politisch neutrale Vermittlerin zwischen den Arbeitnehmern und Arbeitgebern, und wollte dadurch einen Beitrag zum sozialen Frieden leisten. Neben der persönlichen Beratung, beispielsweise in Budgetfragen oder bei persönlichen Problemen, veranstaltete die Sozialabteilung des SV Vortragsreihen, Filmvorführungen, Kinderweihnachten, organisierte Bibliotheken und hauswirtschaftliche Weiterbildungskurse in Fabriken.

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An der Kantinenkasse

Die Fürsorgestelle des SV pflegte auch internationale Kontakte. 1924 schloss sie sich etwa der Internationalen Vereinigung für industrielle Fürsorge an und organisierte internationale Kongresse bezüglich sozialer Fragen. National arbeitete der SV eng mit der Pro Juventute, der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, der Schweizerischen Volksbibliothek, etc. zusammen. Schon 1926 erschienen die ersten vom SV initiierten Publikationen zum Thema Fabrikfürsorge und Jugendfürsorge. Trotz der vielfältigen Aufgabenpalette beschäftigte der SV- Service 1931 lediglich vier vollamtliche Fabrikfürsorgerinnen und betreute bis 1933 gerade mal vier Fürsorgestellen in der Industrie, darunter jene des Foyer Suisse in London – 1946 waren es deren 18 Beratungsstellen für insgesamt 76 Firmen. In der Nachkriegszeit nahmen die betreuten Fürsorgestellen wieder ab und pendelten sich bei 13 Beratungsstellen für 51 Firmen ein, bis sie in den 70er Jahren infolge der Rezession wieder abnahmen. Die Finanzierung der Fürsorgestellen erfolgte durch Beiträge der Armee, der Nationalspende, Sammlungen, eigene Mittel und schliesslich durch die Bezahlung durch den Auftraggeber. Die betriebliche Sozialberatung lief ab 1999 unter dem Namen MOVIS AG.
 

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Suzanne Naville

Suzanne Naville ist eine der ersten Psychomotoriktherapeutinnen der Schweiz. Sie war Dozentin an der Universität Genf und Montreal / Kanada, Abteilungsleiterin am Heilpädagogischen Seminar HPS Zürich Abt. Psychomotoriktherapie und arbeitete im Kinderspital (Kinderpsychiatrie) und im Schulärztlichen Dienst Zürich. Suzanne Naville war massgeblich an der Entstehung und Entwicklung der Psychomotorischen Therapie in der Schweiz beteiligt.

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und der Schweizerische Verband der PsychomotoriktherapeutInnen (astp)

Der Schweizerische Verband der Psychomotorik-Therapeutinnen und Therapeuten (astp) wurde 1972 gegründet. 1996 wurden die Verbandstrukturen reorganisiert. Seitdem übernehmen die drei Sektionen Westschweiz/Tessin, Zentralschweiz und Ostschweiz die regionalen und kantonalen Aufgaben.
Astp hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Psychomotorik-Therapeutinnen und Therapeuten gegenüber den Behörden zu vertreten, das Berufsbild in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die nationale und internationale Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen zu fördern.

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Landfrauenverein Fraubrunnen 

Der Landfrauenverein Fraubrunnen und Umgebung wurde am 8. Dezember 1929 als Sektion des Vereins Bernischer Landfrauenvereine und unter Zusammenschluss der Frauenkommissionen der Gemeinden Fraubrunnen, Grafenried, Büren zum Hof, Zauggenried, Etzelkofen, Mülchi, Limpach und Schalunen im Schulhaus Fraubrunnen gegründet.
Ziele waren die Pflege und Erhaltung der ländlichen Art, die Erziehung der bäuerlichen Jugend zur Berufstreue, Förderung des beruflichen Bildungsstands, der Produktverwertung und des Verkaufs sowie eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit anderen Frauenvereinen. Um die Vereinsziele zu erreichen, eröffnete der Landfrauenverein Fraubrunnen und Umgebung Sammelstellen, in denen landwirtschaftliche Produkte gesammelt und auf dem Markt verkauft wurden, mietete einen Marktstand in Bern, organisierte Vorträge für Weiterbildung in Anbau, Verwertung und Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte und betrieb eine Brutstation. Im Verlauf des Vereinslebens konzentrierte sich die Vereinsaktivität auf verschiedene Bereiche der Erwachsenbildung.
 

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Elisabeth Feller

Elisabeth Anna Feller wurde 1910 geboren. Die Schule besuchte sie in Horgen und Zürich. Nach dem Tod ihres Vaters Adolf Feller brach sie ihr Geografiestudium ab und trat als 21-jährige in die Geschäftsleitung der Elektronikfirma Feller in Horgen ein. Zusammen mit ihrer Mutter Emma Feller und erfahrenen Mitarbeitern leitete sie bis zu ihrem plötzlichen Tod 1973 die Firma. 1947 war Elisabeth Feller Mitgründerin und erste Präsidentin des Schweizerischen Verbands der Berufs- und Geschäftsfrauen. Zwischen 1959–1962 stand sie als Präsidentin der International Federation of Business and Professional Women vor. Sie setzte sich nicht nur für die Belange der weiblichen Geschäftsfrauen ein, sondern war auch Kunstmäzenin, engagierte sich karitativ - etwa als Mitinitiatorin des Pestalozzi Kinderdorfes in Trogen -  oder beim Albert Schweitzer Spital in Lambarene. Zudem reiste Elisabeth Feller beruflich und auch privat viel, was unter anderem die vielen überlieferten Fotos der passionierten Fotografin bezeugen.

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 Foto aus dem Archiv Nr. 671 Elisabeth Feller: Skitour im Fextal.

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Foto aus dem Archiv Nr. 671 Elisabeth Feller: Grenzgebiet Albanien-Jugoslawien.

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 Foto aus dem Archiv Nr. 671 Elisabeth Feller: Landi 1939, Schwebebahnturm am rechten Zürichseeufer. 

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Verein ehemaliger Schwandschülerinnen

 

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50-jähriges Vereinsjubiläum (335/5-13)

 

Der Verein ehemaliger Schwandschülerinnen wurde 1914 gegründet. Der Verein bezweckt die Wahrung und Förderung der hauswirtschaftlichen, landwirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und staatspolitischen Interessen und Fähigkeiten der Bäuerin, sowie die Pflege freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern und zu den Mitgliedern des Vereins ehemaliger Schwandschüler, die Unterstützung der Schule und die Herausgabe der „Schwand-Mitteilungen“ durch die beiden Ehemaligenvereine. 2008 fusionierten die beiden Vereinen und gründeten den Ehemaligen-Verein Schwand.

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Vereinigung weiblicher Geschäftsangestellter der Stadt Bern

 

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Ausstellung im Berner Kursaal ca. 1920 (338/5-01)

Die Vereinigung weiblicher Geschäftsangestellter der Stadt Bern, kurz VWG wurde im Februar 1913 gegründet. Sie bezweckte den solidarischen Zusammenschluss weiblicher Büroangestellter und Verkäuferinnen aller Geschäftszweige zur Wahrung der wirtschaftlichen Interessen wie die Hebung der Anstellungs- und Besoldungsverhältnisse, und zur Förderung der beruflichen und allgemeinen Bildung. 1924 eröffnete der Verein das Wohneheim Daheim und 1950 das Wohnheim Pergola mit angegliedertem Restaurant Daheim als Pension für alleinstehende und berufstätige Frauen.
Der Anspruch an die Altersfürsorgekasse, später Wohlfahrtsfonds, wurde in einem besonderen Reglement festgelegt. Der Wohlfahrtsfond der VWG fusionierte später mit der Stiftung des Altersheims Weyergut in Wabern. Das Vereinssekretariat beriet die Mitglieder und betätigte sich in der Stellenvermittlung Vereinssekretariat ermöglichte Beratung in allen Berufsfragen. Die Rechtsauskunftsstelle gab den Mitgliedern kostenlos rechtsgültigen Aufschluss in beruflichen und privaten Angelegenheiten

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Frauenzimmer Basel (ab Januar 2002 effzett)

Der Verein Frauenzimmer Basel wurde 1978, als Folge der Loslösung der Beizengruppe von der Aktion-Frauen-Zentrum, gegründet. Neben dem Beizenbetrieb wurden Veranstaltungen organisiert und eine Frauen/Lesben Bibliothek geführt. Die Räumlichkeiten konnten auch von verschiedenen unabhängigen Frauen/Lesben Gruppen genutzt werden. 1983 zügelte das Café Frauenzimmer vom Davidsboden an den Klingentalgraben. Ab Januar 2002 gab es einen Namenwechsel, bis zur Auflösung im August 2006 hiess der Verein: effzett-Frauenzimmer Basel.

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